Bürgermeister Jan Lindenau eröffnet den Abend.

NACH(t)SCHICHT: Gemeinsam Ideen für den Erhalt der Lübecker Kirchtürme entwickelt

Wie kann digitales Know-how gemeinnützige Projekte unterstützen? Antworten auf diese Frage lieferte die NACH(t)SCHICHT am 3. Juli in Lübeck. Bei der Veranstaltung des Energiecluster Digitales Lübeck arbeiteten Kreativagenturen und gemeinnützige Organisationen einen Abend lang gemeinsam an konkreten Herausforderungen – pro bono, konzentriert und mit dem Ziel, direkt umsetzbare Lösungen zu entwickeln.

Die Stiftung 7Türme+ war mit einer eigenen Aufgabenstellung vertreten und arbeitete mit dem Team von Edge Digital – Nadira Ahmadi, Edgar Paul-Ghazaryan, Emre Erdogan und Dominique Mowius – zusammen. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eines digitalen Spendentools am Beispiel der Sanierung von St. Marien zu Lübeck. Innerhalb weniger Stunden entstand ein Konzept, das sich unmittelbar weiterentwickeln und in die Praxis überführen lässt.

 

Besonders beeindruckend war, wie schnell aus unterschiedlichen Perspektiven und Fachrichtungen eine engagierte Zusammenarbeit entstand. Kreativität, technisches Know-how und das gemeinsame Interesse, einen Beitrag zum Erhalt des Lübecker UNESCO-Welterbes zu leisten, führten zu einem überzeugenden Ergebnis. Die Zusammenarbeit mit Edge Digital wird daher auch über die Veranstaltung hinaus fortgesetzt.

Die Stiftung 7Türme+ bedankt sich herzlich beim Energiecluster Digitales Lübeck für die Organisation der NACH(t)SCHICHT sowie bei allen beteiligten Agenturen, Organisationen und Unterstützenden. Ein besonderer Dank gilt auch Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau, der die Veranstaltung begleitet hat.

Die NACH(t)SCHICHT hat eindrucksvoll gezeigt, wie wirkungsvoll gesellschaftliches Engagement und digitale Kompetenz zusammenkommen können – und wie aus einer guten Idee ein konkreter Beitrag zum Erhalt unseres kulturellen Erbes entstehen kann.