Liebe Stifter:innen, Spender:innen, Unterstützer:innen und Freunde der Stiftung 7Türme+,
wir blicken auf die ersten sechs Monate der neuen Stiftung 7Türme+ zurück, die von Aufbauarbeit geprägt waren. Mit einem kleinen Team an unserer Seite und der großartigen Unterstützung von Ihrer Seite ist die Stiftung erfolgreich an den Start gegangen.
Nun schauen wir voller Erwartung auf das Jahr 2026 und wünschen uns, dass die folgenden sieben Wünsche für die Stiftung in Erfüllung gehen.
Wir blicken mit Spannung, Tatkraft und Zuversicht auf das Jahr 2026. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.
Ihr Vorstandsteam
Baulicher Erhalt im Vordergrund
Der Pilotbetrieb der neuen Spendensäulen konzentriert sich vor allem auf den baulichen Erhalt der fünf Kirchen. Gleichzeitig wird getestet, wie sich die Geräte für konkrete Projekte und temporäre Kampagnen – aktuell etwa die Turmspitzensanierung von St. Jakobi – einsetzen lassen. „Die Systeme sind per App steuerbar, sodass sich die Benutzeroberfläche schnell und flexibel anpassen lässt“, erklärt der Stiftungsvorsitzende. Spenden sind mit allen gängigen digitalen Zahlungsmitteln möglich. Wer möchte, kann im nächsten Schritt seine Kontaktdaten hinterlassen und bekommt Updates zu den Fortschritten der Sanierungen.
Unschätzbarer Beitrag
Aktuell stehen die Sanierung der Domtürme, des Kircheninneren von St. Marien und die Turmspitzensanierung von St. Jakobi im Mittelpunkt. „Wie gut, dass es die Stiftung 7Türme+ gibt und sich so viele Menschen mit Ideen für die Türme engagieren. Allein könnten die Gemeinden die Kosten nicht tragen. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Stiftung Kräfte, Spenden und Engagement bündelt“, sagt Dompastorin Margrit Wegner. Robert Pfeifer, Pastor an St. Marien, ergänzt: „Die Stiftung 7Türme+ leistet einen unschätzbaren Beitrag zum Erhalt unserer Innenstadtkirchen. Sie hilft uns, die bauliche Substanz zu sichern und ihren Wert für die Stadtgesellschaft sichtbar zu machen. Für diese verlässliche Unterstützung sind wir sehr dankbar. Über die Spendenterminals kann jeder ganz einfach zu dieser wichtigen Aufgabe beitragen.“